Wachsende Cyber- und physische Risiken erfordern integrierte Sicherheitsstrategien.

Komplexität beherrschen und Orientierung behalten

 

Titelbild_WP1015Die Sicherheitslage in Deutschland bleibt herausfordernd: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschreibt die Gesamtsituation im aktuellen Lagebericht weiterhin als kritisch und verweist auf ein hohes, dynamisches Bedrohungsniveau über weite Branchen hinweg. Gleichzeitig berichten deutsche Unternehmen von einem anhaltenden Anstieg digitaler Angriffe. Laut Erhebungen des Digitalverbands Bitkom e. V. waren knapp neun von zehn Unternehmen in den letzten zwölf Monaten von Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage betroffen. In industriellen Umgebungen potenzieren sich diese Risiken: weitläufige Areale, mehrere Standorte, kritische Zonen (Temperatur-/Hygiene-/Explosionsschutz) und hybride IT/OT-Architekturen schaffen zusätzliche Angriffs- und Gefahrenflächen – sowohl digital als auch physisch.

Planende, Architekten und Betreiber sehen sich hier einer wachsenden Dichte an Normen, Richtlinien und Gesetzen gegenüber, was die Auswahl effizienter und kompatibler Sicherheitsmaßnahmen insbesondere an den
genannten Schnittstellen zwischen IT, OT und dem physischen Gebäudeschutz anspruchsvoll macht. Hinzu kommen weitere Anforderungen und Regularien, die für besonders exponierte produzierende Industrien gelten, wie etwa in der Lebensmittelproduktion, Chemie, Pharma, Automobilindustrie oder Maschinenbau.

Hier treffen strenge Prozess- und Produktsicherheitsanforderungen auf hohe Automatisierungsgrade und vernetzte Lieferketten, die es gleichermaßen effizient und zuverlässig zu schützen gilt.

Unser Whitepaper setzt genau in diesem Spannungsfeld an und bietet einen industrienahen Überblick zu regulatorischen Vorgaben und deren Übersetzung in praktikable Sicherheitskonzepte, mit denen sich pysische und digitale Schutzmaßnahmen in einer ganzheitlichen Lösung auf höchstem Sicherheitsniveau verbinden lassen.

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